Selbstverständnis der Fachschaft Psychologie

Wir als Fachschaft dienen als Sprachrohr und Schnittstelle zwischen der Studierendenschaft und dem Lehrkörper. Wir sind also wie der Thalamus des Instituts für Psychologie an der Uni Bremen. Dabei repräsentieren wir stets die Meinung der Studierendenschaft und engagieren uns für ihre Belange. Außerdem organisieren wir diverse Veranstaltung – sowohl Infoabende als auch Parties.

Studierende können sich mit ihren Wünschen, Fragen oder Problemen immer ans uns wenden und wir versuchen dann, gemeinsam geeignete Lösungen zu finden und mit den Lehrenden zu kommunizieren.

Wir sind eine hochschulpolitische Organisation, haben allerdings kein allgemein-politisches Mandat. Natürlich setzen wir uns trotzdem für eine demokratische, solidarische und diskriminierungsarme Welt ein. In diesem Sinne vertreten wir eine feministische, antirassistische und antifaschistische Haltung. Diese wird in unseren hochschulpolitischen Handlungen immer mitgedacht.

Wir haben uns aktiv für die Bezeichnung „Fachschaft“ entschieden und sind kein StugA (Studiengangsausschuss), wie sonst an der Uni Bremen üblich, weil wir offen für alle Studierenden sein wollen und so nicht ständig neu gewählt werden müssen.

Stand: 02.07.2020